Ich tanz nicht mit, ich rдuchre nicht den Klцtzen,Die auЯen goldig sind, inwendig Sand;Ich schlag nicht ein, reicht mir ein Bub die Hand,Der heimlich mir den Namen will zerfetzen.Ich beug mich nicht vor jenen hьbschen Metzen,Die schamlos prunken mit der eignen Schand';Ich zieh nicht mit, wenn sich der Pцbel spanntVor Siegeswagen seiner eiteln Gцtzen.Ich weiЯ es wohl, die Eiche muЯ erliegen,Derweil das Rohr am Bach, durch schwankes Biegen,In Wind und Wetter stehnbleibt, nach wie vor.Doch sprich, wie weit bringt's wohl am End' solch Rohr?Welch Glьck! als ein Spazierstock dient's dem Stutzer,Als Kleiderklopfer dient's dem Stiefelputzer.
II
Gib her die Larv', ich will mich jetzt maskierenIn einen Lumpenkerl, damit Halunken,Die prдchtig in Charaktermasken prunken,Nicht wдhnen, ich sei einer von den Ihren.Gib her gemeine Worte und Manieren,Ich zeige mich in Pцbelart versunken,Verleugne all die schцnen Geistesfunken,Womit jetzt fade Schlingel kokettieren.So tanz ich auf dem groЯen Maskenballe,Umschwдrme von deutschen Rittern, Mцnchen, Kцn'gen,Von Harlekin gegrьЯt, erkannt von wen'gen.Mit ihrem Holzschwert prьgeln sie mich alle.Das ist der SpaЯ. Denn wollt ich mich entmummen,So mьЯte all das Galgenpack verstummen.
III
Ich lache ob den abgeschmackten Laffen,Die mich anglotzen mit den Bocksgesichtern;Ich lache ob den Fьchsen, die so nьchternUnd hдmisch mich beschnьffeln und begaffen.Ich lache ob den hochgelahrten Affen,Die sich aufblдhn zu stolzen Geistesrichtern;Ich lache ob den feigen Bцsewichtern,Die mich bedrohn mit giftgetrдnkten Waffen.Denn wenn des Glьckes hьbsche SiebensachenUns von des Schicksals Hдnden sind zerbrochen,Und so zu unsern FьЯen hingeschmissen;Und wenn das Herz im Leibe ist zerrissen,Zerrissen, und zerschnitten, und zerstochen —Dann bleibt uns doch das schцne gelle Lachen.
ФРЕСКОВЫЕ СОНЕТЫ
ХРИСТИАНУ 3.
* * *
Разубранному в золото чурбануЯ возжигать не буду фимиам,Клеветнику руки я не подам,Не поклонюсь ханже и шарлатану.Перед развратом спину гнуть не стану,Хоть роскошью он свой прикроет срам,Не побегу за чернью по пятамКадить ее тщеславному тирану.Погибнет дуб, хоть он сильнее стебля,Меж тем тростник, безвольно стан колебля,Пред бурею лишь клонится слегка.Но что за счастье жребий тростника?Он должен стать иль тростью франта жалкой,Иль в гардеробе выбивальной палкой.