7.Was den guten Pfarrer aber an dem querk"opfigen Knaben am meisten verdross, war seine totale Teilnahmslosigkeit (что больше всего раздражало пастора в упрямом юноше, так это его полное безразличие /ко всему/; quer – поперечный, неправильный; der Knabe; verdriessen; teilnehmen – участвовать; die Teilnahmslosigkeit
). Er tat nichts ohne besondere Aufforderung, stellte nie eine Frage, spielte nicht mit anderen Burschen (он ничего не делал без особого приказания /требования/, никогда не задавал вопросов, не играл с другими подростками; die Aufforderung; tun; der Bursche) und suchte von selbst keine Besch"aftigung, sofern man sie nicht ausdr"ucklich anordnete (и не искал себе какого-нибудь занятия, пока ему не давали четкое распоряжение; die Besch"aftigung; sich besch"aftigen – заниматьсячем-либо; anordnen – предписывать, отдаватьраспоряжение); sobald Mirko die Verrichtungen des Haushalts erledigt hatte (как только Мирко заканчивал выполнение домашней работы; die Verrichtung; verrichten – исполнять, выполнять; der Haushalt – домашнеехозяйство), sass er stur im Zimmer herum mit jenem leeren Blick (он тупо сидел в комнате сложа руки и с таким бессмысленным взглядом: «с таким пустым взглядом»; herumsitzen; stur – упрямый, тупой; der Blick)wie ihn Schafe auf der Weide haben (как у овец на пастбище; das Schaf; die Weide), ohne an den Geschehnissen rings um ihn den geringsten Anteil zu nehmen (не принимая ни малейшего участия в происходящих вокруг него событиях; das Geschehnis; geschehen – происходить, случаться; gering; der Anteil – часть, доля; Anteil nehmen /an Dat./ – приниматьучастие). W"ahrend der Pfarrer abends, die lange Bauernpfeife schmauchend, mit dem Gendarmeriewachtmeister seine "ublichen drei Schachpartien spielte (по вечерам, когда пастор, покуривая длинную деревенскую трубку, играл три неизменные /обычные/ шахматные партии с жандармским вахмистром; schmauchen – /разг./ дымить /сигарой/; der Gendarmeriewachtmeister; die Schachpartie), hockte der blondstr"ahnige Bursche stumm daneben (светловолосый юноша молча пристраивался рядом /с игроками/; hocken – сидетьнакорточках; die Str"ahne – прядь) und starrte unter seinen schweren Lidern anscheinend schl"afrig und gleichg"ultig auf das karierte Brett (и пристально смотрел из-под своих тяжелых век, как казалось, с сонным и безразличным видом: «сонно и безразлично» на клетчатую доску; das Lid – веко; anscheinend – кажущийся, мнимый).
7.Was den guten Pfarrer aber an dem querk"opfigen Knaben am meisten verdross, war seine totale Teilnahmslosigkeit. Er tat nichts ohne besondere Aufforderung, stellte nie eine Frage, spielte nicht mit anderen Burschen und suchte von selbst keine Besch"aftigung, sofern man sie nicht ausdr"ucklich anordnete; sobald Mirko die Verrichtungen des Haushalts erledigt hatte, sass er stur im Zimmer herum mit jenem leeren Blick, wie ihn Schafe auf der Weide haben, ohne an den Geschehnissen rings um ihn den geringsten Anteil zu nehmen. W"ahrend der Pfarrer abends, die lange Bauernpfeife schmauchend, mit dem Gendarmeriewachtmeister seine "ublichen drei Schachpartien spielte, hockte der blondstr"ahnige Bursche stumm daneben und starrte unter seinen schweren Lidern anscheinend schl"afrig und gleichg"ultig auf das karierte Brett.